Statements

Statements

*** Unten der Brief von Pierre Laurent, Präsident der Europäischen Linken, an Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments ***

Noch bis zum 6. Oktober 2015 könnt ihr die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA unterzeichnen.
Helft mit beim Endspurt!
"Wir fordern die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu stoppen, sowie das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nicht zu ratifizieren."

Europa steht an einem Scheideweg. Die zentralen Werte unserer Gesellschaften, die im Laufe der Jahrhunderte in zahllosen sozialen Kämpfen erreicht wurden, stehen auf dem Spiel. Von der Ukraine bis zum Mittelmeer sind die Errungenschaften des Friedens, der Menschlichkeit und der Würde durch die Kräfte des neoliberalen Kapitalismus bedroht.

Heute Morgen ist von den Staatschefs der Eurozone ein Kompromiss gefunden worden. Diese Vereinbarung schließt das Szenario des „Grexit“ und der finanziellen Erdrosselung Griechenlands aus, wie sie von Wolfgang Schäuble und Angela Merkle gewollt worden ist, die bis zur letzten Minute versucht haben, Griechenland unter vollständige Vormundschaft zu stellen, es seiner Souveränität zu berauben, es den Finanzmärkten zu unterwerfen, es Stück für Stück zu verkaufen.

Wir müssen TTIP wie auch CETA und TISA stoppen!

Das Weltsozialforum in Tunis beendete am Samstag nachmittag seine fünftägigen Aktivitäten mit einer Solidaritätsdemonstration für den Kampf des palästinensischen Volkes. Die Partei der Europäischen Linken (EL) die an verschiedenen Seminaren und Workshops des WSF beteiligt war, nahm an der Demonstration in der tunesischen Hauptstadt teil und schwenkte neben der Fahne der Europäischen Linken unter anderem auch die von Syriza (Griechenland) und L’Altra Europa con Tsipras (Italien).

Die Partei der Europäischen Linken nahm gestern an den Märschen der Würde in Madrid teil

Die Partei der Europäischen Linken (EL) verurteilt vehement die terroristischen Anschläge des „Islamischen Staates“ auf das Parlament in Tunis, die höchste Repräsentanz der Demokratie, und nimmt am Schmerz der Opfer und aller TunesierInnen Anteil.

Während des Treffens der Vorsitzenden der Partei der Europäischen Linken (EL) am 14. März in Athen bekräftigte Pierre Laurent, Präsident der EL, gegenüber Alexis Tsipras erneut seine vollständige Solidarität mit der griechischen Regierung. Laurent fordert die europäischen Machthaber dazu auf, die Demokratie und die Wahl der griechischen Bevölkerung zu respektieren. Er mahnte die Europäische Zentralbank, mit den politischen Drohungen gegen  die Reformpläne der neuen Regierung aufzuhören.

Livestream from 2-5pm will be available here

Seiten